Archiv für die Kategorie ‘Baby-Allgemein’

Babynahrung: Hirse02.09.10

Als mein Sohn in das Beikostalter kam, gab ich ihm als Babynahrung oft Hirse. Schon der griechische Philosoph Pythagoras erkannte die positive Wirkung von Hirse. Hirse macht von “innen” schön, da es die Haut, Nägel und Haare gut aussehen lässt. Auch in China erkkannte man dies, sodass Hirse zu den 5 heiligen Pflanzen zählte.  Hirse gehört zu den Süßgräsern, aus denen man ein wertvolles Öl pressen und sogar ein Bier brauen kann. In der Umgebung des  Himalayas wird aus verschiedenen Sorten des Getreides, ein schwachalkoholisches Bier gebraut. Für den noch wachsenden Organismus eines Babys sorgt Hirse für eine positive Wirkung auf das Gehirn. Erst vor ca 100 Jahren wurde Hirse von Mais und Kartoffeln vom Speiseplan verdrängt und feiert nun ein Comeback.

Inhaltsstoffe von Hirse

  • Kohelenhydrate: 70%
  • Eiweiß: 10%
  • Fett: 5% (Omega 6 Fettsäuren (Linolsäure): 64,9%, Omega 3 Fettsäuren (alpha Linolensäure) 1,4%))
  • Mineralstoffe: 1,6% wie Phosphor, Fluor, Eisen, Calcium, Silizium, Tocopherol und Vitamin B6
  • Wassergehalt: 12 % (weiterlesen…)

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Aggressionen bei Kleinkindern – Tipps zum Umgang01.26.10

Aggressionen bei Kleinkindern sind ganz normal und gehören zu ihrer Entwicklung dazu. Sie können durch Frust oder Angst ausgelöst werden und durch die noch nicht ausgereifte Fähigkeit sich verbal auszudrücken, kommen sie zum Vorschein. Aggressionen drücken sich durch schubsen, hauen, beißen oder kratzten aus. Man kann seinem Kind vermitteln, dass man Verständnis für die Herkunft der Aggressionen hat, ABER dulden sollte man sie nicht!

Hier einige Tipps zum Umgang mit Aggressionen bei Kleinkindern:

  • sofort reagieren: unmittelbar nach der Tat (egal, ob es das eigene oder ein anderes Kind ist) sollte man das Kind zur Seite nehmen und klar vermitteln, dass ein Schubsen oder ähnliches nicht in Ordnung ist und dem anderen Kind weh tut
  • konsequent reagieren: jedesmal wenn Sie eine Aggression sehen, sollten Sie gleich reagieren. Das heißt, z. B. nehmen Sie Ihr Kind aus dem Spiel, sodass Ihr Kind begreift, wenn ich jemanden schubse, darf ich für eine gewisse Zeit nicht mehr mitspielen. So erkennt es ein Muster und überlegt das nächste Mal einmal mehr, ob es einem anderen Kind weh tut
  • (bei älteren Kindern) über die Tat reden: aber nicht sofort! Ihr Kind muss sich erstmal sammeln und sich beruhigen. Fragen Sie Ihr Kind warum es sich so geärgert hat und bieten Sie eine Alternative an, wie z.B. den Sand wegtreten, einem Ball hauen oder wenn es schon möglich: Ihr Kind soll einfach sagen, dass es sich darüber ärgert, wenn Tom seinen Stift wegnimmt (weiterlesen…)

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Kinderwagen Quinny Buzz oder Buggy von Chicco? Vor- und Nachteile12.15.09

Als wir unseren Buggy von Chicco geschenkt bekommen haben, war ich froh. Mir ist jedoch aufgefallen, dass gerade hier in Hamburg Eimsbüttel, die meisten Eltern ihre Kinder eher im Kinderwagen umher fahren. Also überlegte ich mir welche Vor- und Nachteile es bei meinem Kinderwagen Quinny Buzz und meinem Buggy von Chicco gibt.

Chicco Buggy

Chicco Buggy

Vorteile Buggy von Chicco:

  • leicht: zusammenzuklappen und zu transportieren
  • große Räder: im Vergleich zu anderen Buggy hat der Buugy von Chicco sehr große Räder, mit denen man problemlos auch Treppenstufen bewältigen kann
  • sehr wendig
  • großen Einkaufskorb
  • Stoffteile waschbar
  • Fußsack

Nachteile Buggy von Chicco:

  • keine Federung
  • Sitzhaltung eher für Kinder ab 2 Jahren geeignet
  • keinen Bügel zum Festhalten (weiterlesen…)

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Mit dem Kinderwagen Quinny Buzz unterwegs – Tipps und Kniffe zur Handhabung12.14.09

Kinderwagen Quinny Buzz

Kinderwagen Quinny Buzz

Beachtet man einige Kniffe zur Handhabung des Kinderwagens Quinny Buzz, wird das Fahren “noch leichter” werden. Mir sind im Laufe der Zeit einige Dinge diesbezüglich aufgefallen, die ich im Folgenden gerne erläutern möchte.

Kinderwagen Quinny Buzz – Handkniffe

  • Szenario Supermarkt: Bodenbeschaffenheit: Glatt, strukturlos – Schwenkrad (vorne) feststellen! Ansonsten dreht das Rad nicht immer in die richtige Fahrtposition und man “schlürft” über den Boden
  • Szenario Bus: Bodenbeschaffenheit: Glatt, strukturlos und zusätzlich noch Stufe: Schwenkrad (vorne) feststellen! Denn sonst siehe Punkt 1 und keine Umkippgefahr, sowie Zeitersparnis, um das Maleur zu richten (bzw den Kinderwagen in den vollen Bus zu hiefen). Vorwärts fahren ist auch leichter, als rückwärts die Stufe hoch (man sieht besser)
  • Szenario Regen: Regencape erst über die Fußstütze ziehen und anschließend oben über die Haube bringen, dabei den Reissverschluss etwas geöffnet haben. Geht schnell und problemlos, da das (weiterlesen…)

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Babynahrung: Salz12.04.09

Babynahrung_Salz

Babynahrung_Salz

Viele Hersteller von Babykost im Gläschen fügen in der Produktion der Babynahrung Salz zu. Obwohl bekannt ist, dass Babys kein Salz zu sich nehmen sollten, wird mit dem Thema zu leichtfertig umgegangen.

Man vergisst schnell, dass die fast alle Lebensmittel von Natur aus schon Salz mit sich bringen. Es ist also schnell ein Überangebot erreicht, wenn man zusätzlich in die Babynahrung Salz hinzufügt. Auch uns Erwachsenen muss bewusst werden, dass wir uns zu salzhaltig ernähren. Eine Olive etwa enthält 2g Salz pro 100g, ein Salzhering schon 6g pro 60g.

Bekommt das Baby schon ein Wurstbrot, kann man sich sicher sein, dass der tägliche Salzbedarf durch das Brot und die Wursterzeugnisse ausreichend gedeckt ist.

Wirkung von Salz für das Baby

  • Salz entzieht dem Körper Wasser
  • es belastet die Nieren
  • Salz in der Babynahrung bestimmt den Salzappetit und die Höhe des Blutdrucks im Jugendalter

Viele Eltern meinen, es gibt zu wenig Beikostgläser, die kein Salz beeinhalten, doch Hersteller, wie Alnatura z.B. achten darauf.

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Umzug mit Baby11.02.09

Vor einem Jahr entschieden wir uns nach Hamburg zu ziehen. Nach wochenlanger Planung den Umzug möglichst reibungslos zu gestalten, fanden wir eine recht gute Lösung. Ich fuhr mit meinem Sohn zu den Großeltern unweit von Hamburg entfernt, um meinem damals fast 3 Monate altem Sohn wenigstens die Hälfte des Trubels zu ersparen. So reisten wir mit den Großeltern nach Hamburg, wo schon der Transporter wartete. Es war geplant, dass meine Freundin auf den Kleinen aufpasste, während wir den Transporter von unseren Habseligkeiten befreiten.

Natürlich bekam unser Sohn meine Aufregung zu spüren. Ich dachte mir nichts dabei als ich ihn in die Hände meiner Freundin gab. Das ging ihm aber alles zu schnell. Dieses sonst so furchtlose, pflegeleichte Wesen begann zu weinen und war nur schwer zu beruhigen. Es war schwer beides zu managen, den Umzug und das Beruhigen meines Sohnes. Ich musste mich also mit ihm absetzen und mit ihm sei neues Zuhause erkunden. Gleich zu Beginn wäre ein Rundgang durch die neue Wohnung sinnvoll gewesen – leider zu spät.

Die vielen Menschen, die vielen Kartons und die Aufrgeung waren etwas viel für den kleinen Menschen. Das spürten wir bis in die Nacht – nach einer Stunde Dauerweinen ist unser Sohn vor Erschöpfung eingeschlafen.

Glücklicherweise war am nächsten Tag nichts mehr von der Unwohlsein zu spüren und wir konnten damit beginnen unser neues Zuhause einzurichten…

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Babyspielzeug – soo viel Spielzeug…10.20.09

Bevor unser Kind geboren war, sagte ich mir, dass er nicht viel Spielzeug bekommt. Und wenn, sollte er nur Holzspielzeug bekommen. Natürlich konnte ich das nicht beeinflussen, denn unser Sohn bekam zur Geburt meist Spielzeug geschenkt: da waren Rasseln dabei und Schnuffeltücher, außerdem noch Greiflinge (aus Holz). Um den Rahmen hier nicht zu sprengen, zähle ich nur die für meinen Sohn interessantesten Spielzeuge auf.

In den ersten 4 Monaten war das Thema Spielzeug auch eher zweitrangig. Als er aber zum ersten Mal in einem Spielzeugwarengeschäft diesen Greifling aus Plastik sah und sich freute (ich gab nach…er bekam das Spielzeug), musste ich mich etwas in das Thema einarbeiten. Dank der Eltern Zeitschrift (eltern.de), die mir Beispiele für altersgerechte Spielzeuge gab/gibt, wußte ich das ein Greifling mit Elemten in den  4 Hauptfarben genau das Richtige für meinen Kleinen ist. Vor allem müssen die Farben kräftig sein, da Babys erst im fünften Monat Nuancen in Farbtönen erkennen können, sowie auch Pastelltöne. Ein Greifling richtig greifen bietet eine wunderbare Übung die Hand-/Fingermototrik zu erproben.

Zu Weihnachten bekam mein Sohn (damals 6 Monate alt) dann ein Spieltrapez, aus Holz (mein Wunsch an die Großeltern). Als ich ihn darunter legte, passierte zwei Minuten lang nichts. Doch dann legte er los: mit wilden Armgerudere versuchte er alle Figuren zum Tanzen zu bringen, möglichst mit viel Geräusch. Gleichzeitig dazu begann er damit sich herumzurollen und sich das Trapez mal nicht nur von unten anzuschauen. (weiterlesen…)

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Kleinkinder Sonnenallergie10.08.09

Ich bin einerseits ganz froh, dass der Sommer nun vorbei ist, denn mit dem Sommer verschwindet auch langsam die Sonnenallergie, der Hautausschlag, die Wärmeallergie (wir wissen es nicht so genau, der Arzt meinte,” das ist leider so, auch Kinder mit nicht so sensibler Haut haben diesen Sommer Probleme) bei meinem Sohn.

Immernoch lassen sich die großen roten Pickel auf einer Wange erkennen, sodass das Eine oder Andere Mal von anderen Müttern eine Pockenerkrankung vermutet wurde und der Platz neben uns ganz schnell wieder frei war.

Egal ob mit mineralischer oder chemischer Sonnenmilch, nichts half. Mit der mineralischen Sonnencreme wurde es fast noch ein bischen schlimmer – dies bestätigte auch der Arzt, der erfahrungsgemäß bei Kindern mit sensibler Haut beobachten konnte, dass die mineralische Creme nicht gut vertragen wird. Also bekam ich eine neue, “daylong”, und wartete ab. (weiterlesen…)

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Ade Quinny Buzz09.03.09

Kinderwagen Quinny Buzz

Kinderwagen Quinny Buzz

Ja wir haben uns entschieden unseren Quinny Buzz Ade zu sagen.

Unerwartet bekamen wir einen Buggy geschenkt – was soll man da machen? Beide behalten – das macht keinen Sinn.

Also Tschüß lieber treuer Gefährte, der so manche Blicke auf sich gezogen hat. Ich war mir felsenfest sicher, dass ich mir nie einen Buggy zulegen werden würde, da mein Quinny mich bis er ausgedient hat, auf jeden Fall begleiten sollte. Nun ja, jetzt schwelge ich in Erinnerungen, wie wir gemeinsam die Treppen rauf und runter tätigten, 1000ende von KM hinter uns gebracht haben und mein Kleiner bei Wind und Wetter sicher umher gefahren wurde.

Ein super Wagen: wendig, leicht, gut zu tranportieren und und und.

Als ich von der Babyschale zum Sportsitz wechselte, gefiel mir die Richtungsänderung des Sitzes sehr. Wenn mein Sohn mal nicht so gut drauf war – ließ ich ihn zu mir schauen, umgekehrt dann nach vorne. Auch sehr praktisch war die verschließbare Tasche, in der ich wichtige Sachen transportierte.

Tja ich könnte wahrscheinlich noch stundenlang über den Quinny Buzz schreiben – doch muss ich nun Abschied nehmen.

Waidmanns heil, mein Quinny Buzz!

Wer Interesse hat unser Nachfolger des treuen Gefährten zu sein – kann sich gerne melden!

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Große Entwicklungsschritte…im Haushalt08.31.09

Kennt ihr das auch? Lass ich mein, mittlerweile ja schon Kleinkind (fast 14 Monate), mal 5 Sekunden alleine, dann heckt er wieder mal was aus. Doch böse sein, kann ich ihm nie, denn hinter seinem Lausbuben- Dasein steckt immer ein bemerkenswerter Entwicklungsschritt.

Heute Morgen hat sich der Kleine mal wieder auf Entdeckungstour durch die Wohnung gemacht. Nach wenigen Sekunden hörte ich ein Quaken, dass ich interpretierte wie ein: “Hey, schau mal was ich kann!” Als ich ihn fröhlich und stolz auf unserem Wohnzimmertisch (weiterlesen…)

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