Archiv für die Kategorie ‘Ernährung Baby’

Kinderernährung: gesunde Ernährung für unsere Kinder02.12.10

Kinderernährung: gesunde Ernährung

Kinderernährung: gesunde Ernährung

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund sieht als gesunde Ernährung für unsere Kinder zwei kalte Mahlzeiten, eine warme Mahlzeit und zwei Zwischenmahlzeiten vor. FKE rät Kindern dreimal die Woche Fleisch zu esesn und einmal die Woche Fisch. Ansonsten sollten Fette und Öle in geringem Maße auf dem Speiseplan unserer Kinder stehen. Außerdem ist auch hier und da mal was Süßes erlaubt. Um die Balance zwischen nährreichen und “schlechten” Lebensmitteln zu halten, sollten Kinder (ab dem zweiten Lebesnjahr) ihren Ernährungsplan mit 80% nährreichen Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Michprodukte abdecken. Die restlichen 20% dürfen dann auch mal eher ungesünder sein.

Die zwei kalten Mahlzeiten sollten folgende Lebensmittel enthalten:

2 kalte Mahlzeiten (z.B. Frühstück und Abendessen):

  • Milch, Milchprodukte, Käse
  • Obst, Rohkost
  • Brot, Getreideflocken
  • wenig Wurst und Fett
  • Wasser oder Tee

Eine warme Mahlzeit sollte folgende Lebensmittel enthalten:

eine warme Mahlzeit (z.B.Mittagessen):

  • Kartoffeln, Nudeln, Getreide (vorzugsweise Vollkorn)
  • Hülsenfrüchte, Gemüse, Salat
  • Fisch
  • wenig Fleisch und Öl
  • Wasser oder Tee

Die zwei Zwischenmahlzeiten sollten folgende Lebensmittel enthalten:

zwei Zwischenmahlzeiten

  • Obst, Rohkost
  • Milch, Milchprodukte
  • Brot
  • gelegentlich Kuchen, Kekse und Süßes
  • Wasser oder Tee

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Babynahrung: Kuhmilch02.10.10

Als Babynahrung ist Kuhmilch ungeeignet. Kuhmilch ist für ein Baby schlecht verdaulich, egal ob es nur zum Anrühren eines Breis genutzt oder pur getrunken wird. Dies gilt auch noch über das erste Jahr hinaus! Sie fördert Anfälligkeiten für Erkältungskrankheiten, Mittelohrentzündungen und Allergien, da Kuhmilch zu erhöhter Schleimbildung im Körper führt.

Die Kuhmilch ist eigentlich für das Kälbchen gedacht und vergleicht man die Inhaltsstoffe mit der Muttermilch, kann man enorme Unterschiede erkennen. Ein Baby benötigt andere wichitge Nährstoffe, sodass man niemals sein Baby nur mit Kuhmilch ernähren sollte.

Muttermilch vs Kuhmilch

Muttermilch

  • Kohlenhydrate:  5 – 7g
  • Fett: 2,4g – 6,4g
  • Eiweiß: 1,1g
  • Mineralstoffe: 210mg

Kuhmilch

  • Kohlenhydrate:  4,8g
  • Fett: 3,6g
  • Eiweiß: 3,3g
  • Mineralstoffe: 740mg

Immer mehr Wissenschaftler sagen, dass Kuhmilch erst ab einem Kindesalter von 18 Monaten gegeben werden sollte. Vorher sollte man auf Muttermilch oder Fertigmilch zurückgegriffen werden. Das Calcium in der Milch wird vom menschlichen Körper nicht sehr gut aufgenommen und wird nicht, wie oft vermutet, einfach ausgeschieden, sondern lagert sich in den Weichteilen, wie Nieren, Darm etc ab. Dadurch können Krankheiten, wie Rheuma, Asthma, Migräne hervorgerufewn werden.

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Babynahrung: Unbelastete Lebensmittel – gibt es sie noch?02.03.10

Natürlich wollen die meisten Eltern ihrem Kind gesunde Lebensmittel kaufen und sie damit ernähren. Schon während der Schwangerschaft fängt bei den Müttern die Sorge um die Qualität der Nahrungsmittel an.

Die Internetseite www.eatsmarter.de liefert Antworten zu 100 wichtigen Ernährungs- und Lebensmittelfragen, wie z.B. gibt es noch “unbelastete Lebensmittel”? Sind Bio-Produkte wirklich gesund?

Es wird immer gesagt, dass man sich ausgewogen ernähren soll, dies gilt für das Baby als auch für die Eltern, Schwangeren,…Und so soll es auch sein: es reicht aus zweimal in der Woche zum Mittag Fleisch zu essen, dazu noch die Wurststulle morgens oder abends. Getreide und Gemüseprodukte bieten sehr viel Gutes für den menschlichen Organismus und wer es besonders gut haben möchte, kauft heute “Bio”.

Aber ist “Bio” wirklich gesünder?

“Bio” bedeutet:

  • aus ökologisch kontrollierten Anbau stammend
  • keine gentechnische Veränderung
  • ohne Kunstdünger und Pestizide angebaut
  • bei Fleisch: keine Antibiotika und Wachstumshormonanwendung
  • ekine ionisierende Bestrahlung
  • weniger Lebensmittelzusatzstoffe

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Babynahrung: Wieviel Fett braucht mein Baby?01.28.10

Babynahrung: Fett

Babynahrung: Fett

Wissenschaftler sagen, dass in Babynahrung mehr Fett enthalten sein muss, da Babys gerade im ersten jahr durch die vielen Wachstumsschübe einen erhöhten Bedarf haben.

In der fertigen Babynahrung aus dem Glas beispielsweise sollte man immer einen Teelöffel Öl hinzufügen. Wenn man selber kocht, dann einen Esslöffel.

Welche Öle sind geeignet?:

unbedingt darauf zu achten ist, dass die Öle raffiniert sind und nicht kaltgepresst! In kaltgepressten Ölen können Schwermetalle und Pilzgifte enthalten sein, die von einem kleinen Organismus noch nicht bewältigt werden können.

  • Sonnenblumenöl
  • Maiskeimöl
  • Distelöl
  • Olivenöl

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Ernährung Baby: Bio-Babykost01.18.10

Nicht nur unter Erwachsenen im Berliner Prenzlauer Berg oder Hamburgs Eimsbüttel ist der Bio-Lebensmittel Trend ausgebrochen. Auch für unsere Babys wollen wir gesunde, frei von Zusatzstoffen hergestellte Lebensmittel – möglichst alles in Bio. Natürlich haben die meisten von gespritzten Weintrauben und Äpfeln gehört oder machen sich Sorgen wegen genmanipulierten Lebensmitteln (Stichwort: Mais). Doch was ist dran an dem Bio-Hype? (weiterlesen…)

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Babynahrung: Wieviel Nahrung braucht mein Baby?12.11.09

babynahrung

babynahrung

Wieviel Babynahrung braucht mein Baby am Tag?

Jede Mutter macht sich Sorgen: viele fragen sich, ob ihr Baby genügend bekommt, wiederum andere fragen sich, ob ihr Baby nicht zuviel isst.

Die unten angegebenen Werte sind als grobe Richtwerte zu verstehen. Wird der Wert mal unter- oder überschritten, sollte man sich keine Sorgen machen. Babys sind nun mal ganz kleine Erwachsene, die wie wir nicht immer den gleichen Appetit haben.

Außerdem gibts Babys, die früh mit dem Krabbeln/ Laufen beginnen und aus diesem Grund mehr Babynahrung benötigen als ihre Kollegen.

Nahrungsmengen/ Trinkmengen:

  • Neugeborenes: 40 ml pro Mahlzeit
  • Baby < zwei Monate: ca 80- 120 ml pro Mahlzeit und ca 400 – 800 ml pro Tag
  • Baby > zwei Monate bis sechs Monate: ca 120 bis 180 ml pro Mahlzeit und 750 – 1000 ml pro Tag
  • Baby > sechs Monate: 180 – 220 ml pro Mahlzeit und um die 900 ml pro Tag (weiterlesen…)

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Babynahrung Fleisch: Welche Fleischsorten sind geeignet?12.10.09

Babynahrung Fleisch

Babynahrung Fleisch

Wird als Beikostzutat in der Babynahrung Fleisch verwendet sollte man unbedingt auf die Fleischsorten achten. Um sicher zu gehen, dass unser eingekauftes Fleisch wenig Zusatzstoffe, wie Antibiotika und Wachstumshormone bei der Tierzucht zugesetzt worden sind, sollte man gerade Biofleisch in der Babynahrung verwenden. Gut ist es, sich vorher im Internet zu informieren, welche Biosiegel auch wirklich “Bio” versprechen, denn auch Discounter bieten Biofleisch an, welches nicht unbedingt schlecht oder auch gut sein muss.

Hier nur die für uns in Deutschland typischen Fleischsorten.

Fleischsorten: Welches Fleisch ist gut für das Baby?

  • Rindfleisch: enthält besonders viel Eisen. Daher auch gut als Beikostzutat zu verwenden. Je roter das Fleisch, desto besser (mehr Eisen)
  • Lammfleisch: wie Rindfleisch ein guter Eisenlieferant
  • Geflügelfleisch (wie Huhn und Pute): fettarm und leicht verdaulich. Aus diesem Grund ebenso gut für Babys geeignet
  • Schweinefleisch: nicht zu empfehlen, da dem Schweinefleisch viele Antibiotika und Wachstumshormone zugesetzt werden. Außerdem (auch für Erwachsene) schwer verdaulich

Viele Münder meinen, ein Baby brauche (weiterlesen…)

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Babynahrung: Honig12.03.09

Babynahrung_Honig

Babynahrung_Honig

Für uns Erwachsene ist Honig ein leckeres Naturprodukt, warum sollte aber in der Babynahrung Honig vermieden werden?

Bei der Verarbeitung von Honig können Bakterien, namens, Clostridium Botulinum (lat. botulus: Wurst; der Erreger wurde erstmals aus Schinken isoliert und untersucht), die ein ein Nervengift, das Botulinumtoxin bei ihrer Vermehrung bilden. Clostridien sind obligate Anaerobier, sie können also nur unter Sauerstoffausschluss leben und sich vermehren. Deswegen kommen sie auch häufig in Konserven vor, z.B Gemüsekonserven, da sie Bodenbewohner sind und ubiquitär vorkommen. Geringe Mengen sind für uns Erwachsene nicht schädlich. Bei Babys unter einem Jahr allerdings, kann bei einer Darmbefallung im schlimmsten Fall durch eine Atemlähmung der Tod eintreffen.

Wie wirkt das Gift?

Das Botulinumtoxin (stärkste bekannteste Bakterientoxin) (weiterlesen…)

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Babynahrung: Rapsöl oder Maiskeimöl?12.02.09

Babynahrung Rapsöl

Babynahrung Rapsöl

Sollte das Baby in die Babynahrung Rapsöl oder Maiskeimöl bekommen?

Wer sein Baby aus verschiedenen Gründen ohne Fisch ernährt, kann dem Baby mit beiden Ölen trotzdem essenzielle Omega-3 Fettsäuren zuführen.

Maiskeimöl

Maiskeimöl wertet die Babynahrung nicht nur geschmacklich durch sein nussiges Aroma auf, sondern auch durch seine einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und dem hohen Anteil an Vitamin E. Allerdings ist es durch den Vitamin E Gehalt stark hitzeempfindlich und sollte deshalb erst kurz vor dem Servieren der Babynahrung zugeführt werden. Maiskeimöl enthält alpha-Linolensäure, eine essenzielle Fettsäure, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden muss, da der Organismus sie nicht selber herstellen kann.

Rapsöl

Rapsöl besitzt einen noch höheren (weiterlesen…)

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Babynahrung: Fisch?12.01.09

Babynahrung_Fisch

Babynahrung_Fisch

Gehört in Babynahrung Fisch?

In Deutschland gehört Fisch auf die Liste der bei Babys allergieauslösenden Lebensmittel. Andere Länder, wie Schweden oder Spanien, sind diesbezüglich nicht so streng und bieten sehr viel mehr Babynahrungen mit Fisch aus dem Gläschen an.

Aufgrund eines Allergietests bei unserem Sohn im sechsten Monat wussten wir, dass er auf Fisch und Schalentiere nicht allergisch reagiert, somit hat er hier und da mal von unserem Fischteller naschen können. Es schmeckte ihm sehr gut – vor jeder Garnele macht er einen kleinen Freudensprung! Seit dem zwölften Lebensmonat gibt es regelmäßig Fisch auf seinem Mittagsteller.

Omega-3-Fettsäure

Fisch ist ein wichtiger Omega-3-Fettsäure Lieferant, aber auch in Schalentieren, Mandeln, Walnüssen, Tofu und Pflanzenölen, wie Rapsöl, ist es enthalten. Diese mehrfach ungesättigte Fettsäure hat einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem, Gehirn und den Sehvorgang. Sie ist eine essenzielle Fettsäure, d.h. der Körper kann sie nicht selber herstellen, so dass sie über die Nahrung zugeführt werden muss. Es gibt 3 verschiedene Formen der Omega-3-Fettsäure: a-Linolensäure (enthalten in z.B. Leinsamen, Raps und Walnüssen), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). EPA und DHA findet man vermehrt in fettreichen Meeresfischen (Lachs, Sardine, Thunfisch), bei Süßwasserfischen kommen nur (weiterlesen…)

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