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Ernährung Baby | Seite 3 | Babykraft

Archiv für die Kategorie ‘Ernährung Baby’

Ernährung Baby: Bio-Babykost01.18.10

Nicht nur unter Erwachsenen im Berliner Prenzlauer Berg oder Hamburgs Eimsbüttel ist der Bio-Lebensmittel Trend ausgebrochen. Auch für unsere Babys wollen wir gesunde, frei von Zusatzstoffen hergestellte Lebensmittel – möglichst alles in Bio. Natürlich haben die meisten von gespritzten Weintrauben und Äpfeln gehört oder machen sich Sorgen wegen genmanipulierten Lebensmitteln (Stichwort: Mais). Doch was ist dran an dem Bio-Hype? (weiterlesen…)

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Babynahrung: Wieviel Nahrung braucht mein Baby?12.11.09

Energiebedarf BabyWieviel Babynahrung braucht mein Baby am Tag?

Jede Mutter macht sich Sorgen: viele fragen sich, ob ihr Baby genügend bekommt, wiederum andere fragen sich, ob ihr Baby nicht zuviel isst. (weiterlesen…)

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Babynahrung Fleisch: Welche Fleischsorten sind geeignet?12.10.09

Babynahrung Fleisch

Babynahrung Fleisch

Wird als Beikostzutat in der Babynahrung Fleisch verwendet sollte man unbedingt auf die Fleischsorten achten. Um sicher zu gehen, dass unser eingekauftes Fleisch wenig Zusatzstoffe, wie Antibiotika und Wachstumshormone bei der Tierzucht zugesetzt worden sind, sollte man gerade Biofleisch in der Babynahrung verwenden. Gut ist es, sich vorher im Internet zu informieren, welche Biosiegel auch wirklich “Bio” versprechen, denn auch Discounter bieten Biofleisch an, welches nicht unbedingt schlecht oder auch gut sein muss.

Hier nur die für uns in Deutschland typischen Fleischsorten.

Fleischsorten: Welches Fleisch ist gut für das Baby?

  • Rindfleisch: enthält besonders viel Eisen. Daher auch gut als Beikostzutat zu verwenden. Je roter das Fleisch, desto besser (mehr Eisen)
  • Lammfleisch: wie Rindfleisch ein guter Eisenlieferant
  • Geflügelfleisch (wie Huhn und Pute): fettarm und leicht verdaulich. Aus diesem Grund ebenso gut für Babys geeignet
  • Schweinefleisch: nicht zu empfehlen, da dem Schweinefleisch viele Antibiotika und Wachstumshormone zugesetzt werden. Außerdem (auch für Erwachsene) schwer verdaulich

Viele Münder meinen, ein Baby brauche (weiterlesen…)

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Babynahrung: Honig12.03.09

Babynahrung_Honig

Babynahrung_Honig

Für uns Erwachsene ist Honig ein leckeres Naturprodukt, warum sollte aber in der Babynahrung Honig vermieden werden?

Bei der Verarbeitung von Honig können Bakterien, namens, Clostridium Botulinum (lat. botulus: Wurst; der Erreger wurde erstmals aus Schinken isoliert und untersucht), die ein ein Nervengift, das Botulinumtoxin bei ihrer Vermehrung bilden. Clostridien sind obligate Anaerobier, sie können also nur unter Sauerstoffausschluss leben und sich vermehren. Deswegen kommen sie auch häufig in Konserven vor, z.B Gemüsekonserven, da sie Bodenbewohner sind und ubiquitär vorkommen. Geringe Mengen sind für uns Erwachsene nicht schädlich. Bei Babys unter einem Jahr allerdings, kann bei einer Darmbefallung im schlimmsten Fall durch eine Atemlähmung der Tod eintreffen.

Wie wirkt das Gift?

Das Botulinumtoxin (stärkste bekannteste Bakterientoxin) (weiterlesen…)

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Babynahrung: Rapsöl oder Maiskeimöl?12.02.09

Babynahrung Rapsöl

Babynahrung Rapsöl

Sollte das Baby in die Babynahrung Rapsöl oder Maiskeimöl bekommen?

Wer sein Baby aus verschiedenen Gründen ohne Fisch ernährt, kann dem Baby mit beiden Ölen trotzdem essenzielle Omega-3 Fettsäuren zuführen.

Maiskeimöl

Maiskeimöl wertet die Babynahrung nicht nur geschmacklich durch sein nussiges Aroma auf, sondern auch durch seine einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und dem hohen Anteil an Vitamin E. Allerdings ist es durch den Vitamin E Gehalt stark hitzeempfindlich und sollte deshalb erst kurz vor dem Servieren der Babynahrung zugeführt werden. Maiskeimöl enthält alpha-Linolensäure, eine essenzielle Fettsäure, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden muss, da der Organismus sie nicht selber herstellen kann.

Rapsöl

Rapsöl besitzt einen noch höheren (weiterlesen…)

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Babynahrung: Fisch?12.01.09

Babynahrung_Fisch

Babynahrung_Fisch

Gehört in Babynahrung Fisch?

In Deutschland gehört Fisch auf die Liste der bei Babys allergieauslösenden Lebensmittel. Andere Länder, wie Schweden oder Spanien, sind diesbezüglich nicht so streng und bieten sehr viel mehr Babynahrungen mit Fisch aus dem Gläschen an.

Aufgrund eines Allergietests bei unserem Sohn im sechsten Monat wussten wir, dass er auf Fisch und Schalentiere nicht allergisch reagiert, somit hat er hier und da mal von unserem Fischteller naschen können. Es schmeckte ihm sehr gut – vor jeder Garnele macht er einen kleinen Freudensprung! Seit dem zwölften Lebensmonat gibt es regelmäßig Fisch auf seinem Mittagsteller.

Omega-3-Fettsäure

Fisch ist ein wichtiger Omega-3-Fettsäure Lieferant, aber auch in Schalentieren, Mandeln, Walnüssen, Tofu und Pflanzenölen, wie Rapsöl, ist es enthalten. Diese mehrfach ungesättigte Fettsäure hat einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem, Gehirn und den Sehvorgang. Sie ist eine essenzielle Fettsäure, d.h. der Körper kann sie nicht selber herstellen, so dass sie über die Nahrung zugeführt werden muss. Es gibt 3 verschiedene Formen der Omega-3-Fettsäure: a-Linolensäure (enthalten in z.B. Leinsamen, Raps und Walnüssen), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). EPA und DHA findet man vermehrt in fettreichen Meeresfischen (Lachs, Sardine, Thunfisch), bei Süßwasserfischen kommen nur (weiterlesen…)

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Babynahrung: Fleisch?11.30.09

Muss Babynahrung Fleisch enthalten ist ein großes Thema bei Eltern, gerade bei vegetarisch lebenden Familien.

Eisen ist für die Blutbildung unabdinglich. Sicherlich kann man die Eisenzufuhr auch ohne Fleisch gestalten, doch müsste man dann ca die vierfache Menge an eisenhaltigem Gemüse zu sich nehmen, um die gleiche Eisenresorbtion wie bei Fleisch zu erlangen.

Resorbtionsrate von Eisen: positive Beeinflussung

Eisen hat eine schlechte Resorbtionsrate: bei Fleisch können ca 20% des enthaltenen Eisens und bei eisenhaltigem Gemüse lediglich nur ca 5% Eisen vom Körper aufgenommen werden. Bei dem noch unausgereiften Organismus von Babys kann es also von Vorteil sein, in der Babynahrung Fleisch zu verwenden, da Babys das Eisen aus Fleisch leichter verwerten können. (weiterlesen…)

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Evian Babys11.23.09

Das Video der Evian-Babys ist schon älter, aber immer noch sehr witizig und frisch.

Schaut euch die Kleinen an und schmunzelt:

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Beikost für Babys – Ernährungsplan11.08.09

Um es kurz zu machen: Hier findet ihr die wichtigsten Fragen zum Thema Beikost und natürlich auch ihre Antworten.

Was ist Beikost?

Alle Lebensmittel, die das Baby neben der Mutter-/ Säuglingsmilch im ersten Jahr bekommt. Diese kann in verschiedenster Form sein: püriert, flüssig, gekocht, etc.

Ab wann beginne mit der Beikost?

Zwischen dem 4.ten und dem 6.ten Lebensmonat, denn das Baby braucht nun mehr Nährstoffe zum Wachsen, die allein durch die Milch nicht mehr gesättigt werden kann. Z.B. Eisen muss nun über andere Nahrung aufgenommen werden. Die wachsende motorischen Fähigkeiten verlangen einen höheren Nährstoffbedarf. Ich habe sechs Monate lang voll gestillt und musste dann auf eine Spezialnahrung umstellen, aufgrund eines Verdachts auf Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Wie füttere ich zu?

Die Umstellung auf feste Nahrung braucht seine Zeit. Ich habe meinem Jungen schon Wochen vorher immer einen Löffel zum Spielen gegeben, um ihn damit vertraut zu machen. Den aht er aber erst drei Wochen nach Beginn der Beikost akzeptiert – vorher war ihm mein Finger lieber, von dem er den Brei leichter ablutschen konnte. Zunächst bekam er Frühkarotte, nach fünf Tagen kam die Kartoffel dazu und nach weiteren fünf Tagen etwas Fleisch. Wenn man selbst kocht, empfiehlt es sich einen Teelöffel Rapsöl unterzumengen, da die Nährstoffaufnahme von fettlöslichen Vitaminen im Körper des Babys besser gewährleistet werden kann. Um die Eisenaufnahme zu optimieren kann man auch einen Schuss Orangensaft untermengen. Man sollte hier auch auf eine anschließende Milchgabe verzichten, denn Kuhmilch, die für die Säuglingsnahrung verwendet wird, hemmt die Eisenaufnahme.

Es empfiehlt sich die Beikostzugabe nicht in die Abendstunden zu verlegen, da so Unverträglichkeiten den Schlaf stören können. Außerdem arbeitet tagsüber der Magen besser.

Gibt es kritische Lebensmittel?

Auf folgende Nahrungsmittel sollte wegen ihrer erhöhten Allergenität zunächst verzichtet werden: (weiterlesen…)

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1.1 Flaschennahrung – Fertigmilch wenn die Mutter nicht stillt07.20.09

Flaschennahrung für Babys

Flaschennahrung

Auch wenn die Mutter aus verschiedenen Gründen nicht stillt, sollte sie sich einige Fragen zur Ernährung des Babys stellen, um die richtige Fertigmilch (Anfangsmilch bzw. Ersatzmilch) auszusuchen. Säuglingsnahrung gibt es viel, hier soll ein Überblick zu den verschiedenen Möglichkeiten der Ernährung für ein Baby gegeben werden. Das Zubereiten der Flaschennahrung ist gut auf den jeweiligen Packungen beschrieben. Auch die Mengenangaben für die Ersatznahrung finden sich dort.

Anfangsmilch und Pre- Milch

Für die ersten 4-6 Monate gibt es die sogenannte Pre- Milch (Premium Milch) oder auch 1-er Milch (ausschließlich). Die Pre- Milch ist noch verdaulicher als die 1- er Milch, da sie als Kraftstoff nur Laktose enthält. Außerdem kann man Pre- Milch nach Bedarf geben.

Ersatzmilch wird aus Kuhmilch hergestellt. Bei Unverträglichkeit, besonderen Erkrankungen oder allergiegefährdeten Kinder kann man auf Spezialnahrung, die z.B. auf Sojabasis hergestellt wird, zurückgreifen (siehe auch 1.2). Diese sind speziell gekennzeichnet und z.B. mit einem HA (hypoallergen) oder SL (Spezialnahrung) versehen.

Jegliche Art von Ersatzmilch ist der Muttermilch nachempfunden und unterliegt strengen Richtlinien und Kontrollen. Jedoch gibt es zu einige, aber entscheidene Unterschiede bei den Produkten, daher ist die voherige Informierung unabdinglich. Milupa (Milumil- und Aptamil- Milch) hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Muttermilch auseinandergesetzt und meldete ein Patent auf prebiotische Ballaststoffe GOS / FOS an. Man findet diese in gleicher Menge wie sie in Muttermilch enthalten sind. Sie fördern eine vielfältige Bifidusbakterienflora im Darm des Babys, welche guten Schutz bietet. Nachweislich ist bekannt, dass Babys, die mit prebiotischen Ballststoffen angereicherte Milch trinken ein bis zu 50% geringeres Risikobesitzen, an allergischen Hauterkrankungen und schweren Infektionen zu erkranken. Außerdem ist  der Stuhl muttermilchähnlicher (matschig, weich), welches bestehende Verstopfung löst und das Immunsystem wird gestärkt. (weiterlesen…)

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