Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Babynahrung Gemüse: Womit beginnen?10.15.11

Wenn die Beikostzeit anfängt, dann fragen sich alle Eltern welches Gemüse in die erste Babynahrung kommen soll.  Da unser Kind in seinem ersten Jahr stark an Ekzemen leidete und angeblich eine Allergie gegen sämtliche Produkte aufwies, mussten wir hier etwas genauer lesen. (weiterlesen…)

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Nach dem Zahnen kommt die Zahnbürste08.30.11

Zahnen bei Babys ist ein heikles Thema. Eltern sind gereizt, weil die Kleinen mehrere Tagen lang schreien oder schlecht gelaunt sind und man nicht sofort erkennt, woran es liegt. Die meisten Eltern werden ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie wir: Wenn Babys bzw. Kleinkinder ihre ersten Zähne bekommen, bedeutet das eine stressreiche Zeit. Unsicherheit, Ungeduld und Mitleid mit dem weinenden Baby sind die herrschenden Emotionen in dieser Zeit.

Sind die Zähne erst einmal da, ändert sich die Fragestellung: Wie putze ich Kleinkinderzähne am besten? Wie bringe ich dem Kind richtig und möglichst stressfrei das Zähneputzen bei? Und vor allem, wann fange ich damit an? (weiterlesen…)

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Schnupfen bei Kleinkindern07.21.11

Schnupfen ist schon für Erwachsene nicht angenehm, aber bei Kleinkindern oft noch viel schlimmer. Meist können die Kleinen noch nicht einmal richtig Schnäuzen und haben es somit viel schwerer, Luft zu bekommen. Vor allem nachts ist es schlimm, wenn das Kind nicht schlafen kann, weil das Atmen so schwer fällt. Oft ist der Schnupfen ein erstes Anzeichen für eine Erkältung, bleibt diese aus, war das Immunsystem stark genug die Krankheit zu bekämpfen. (weiterlesen…)

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Kinderernährung: gesunde Ernährung für unsere Kinder02.12.10

Kinderernährung: gesunde Ernährung

Kinderernährung: gesunde Ernährung

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund sieht als gesunde Ernährung für unsere Kinder zwei kalte Mahlzeiten, eine warme Mahlzeit und zwei Zwischenmahlzeiten vor. FKE rät Kindern dreimal die Woche Fleisch zu esesn und einmal die Woche Fisch. Ansonsten sollten Fette und Öle in geringem Maße auf dem Speiseplan unserer Kinder stehen. Außerdem ist auch hier und da mal was Süßes erlaubt. Um die Balance zwischen nährreichen und “schlechten” Lebensmitteln zu halten, sollten Kinder (ab dem zweiten Lebesnjahr) ihren Ernährungsplan mit 80% nährreichen Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Michprodukte abdecken. Die restlichen 20% dürfen dann auch mal eher ungesünder sein.

Die zwei kalten Mahlzeiten sollten folgende Lebensmittel enthalten:

2 kalte Mahlzeiten (z.B. Frühstück und Abendessen):

  • Milch, Milchprodukte, Käse
  • Obst, Rohkost
  • Brot, Getreideflocken
  • wenig Wurst und Fett
  • Wasser oder Tee (weiterlesen…)

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Babynahrung: Kuhmilch02.10.10

Als Babynahrung ist Kuhmilch ungeeignet. Kuhmilch ist für ein Baby schlecht verdaulich, egal ob es nur zum Anrühren eines Breis genutzt oder pur getrunken wird. Dies gilt auch noch über das erste Jahr hinaus! Sie fördert Anfälligkeiten für Erkältungskrankheiten, Mittelohrentzündungen und Allergien, da Kuhmilch zu erhöhter Schleimbildung im Körper führt.

Die Kuhmilch ist eigentlich für das Kälbchen gedacht und vergleicht man die Inhaltsstoffe mit der Muttermilch, kann man enorme Unterschiede erkennen. Ein Baby benötigt andere wichitge Nährstoffe, sodass man niemals sein Baby nur mit Kuhmilch ernähren sollte. (weiterlesen…)

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Ernährung Baby: Bio-Babykost01.18.10

Nicht nur unter Erwachsenen im Berliner Prenzlauer Berg oder Hamburgs Eimsbüttel ist der Bio-Lebensmittel Trend ausgebrochen. Auch für unsere Babys wollen wir gesunde, frei von Zusatzstoffen hergestellte Lebensmittel – möglichst alles in Bio. Natürlich haben die meisten von gespritzten Weintrauben und Äpfeln gehört oder machen sich Sorgen wegen genmanipulierten Lebensmitteln (Stichwort: Mais). Doch was ist dran an dem Bio-Hype? (weiterlesen…)

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Babynahrung: Wieviel Nahrung braucht mein Baby?12.11.09

Energiebedarf BabyWieviel Babynahrung braucht mein Baby am Tag?

Jede Mutter macht sich Sorgen: viele fragen sich, ob ihr Baby genügend bekommt, wiederum andere fragen sich, ob ihr Baby nicht zuviel isst. (weiterlesen…)

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Baby Magen Darm Grippe: Was tun?12.08.09

Magen Darm Grippewelle bei Babys: Gestern Nacht um 23 uhr erwachte mein Sohn mit lautem Weinen und dann kam es: das Würgen und Brechen – der Verdacht: eine Magen Darm Grippe. Wir hatten am Nachmittag Apfel- Bananen Kekse gebacken, die er fröhlich im überfluss aß. Mein Sohn ist ein Hamster, wenn es um Essen geht. Immer wieder tauchten in seiner Hand Kekse auf, die ich ihm nicht gab. Jedenfalls war das unser erster Gedanke, als er sich erbrach, dass die Menge an Keksen Schuld an der Situation waren.

Als ich heute Morgen in Kita anrief, um mitzuzeilen, dass mein Kleiner heute zu Hause bleibt, sagte mir die Erzieherin, dass gearde eine Magen Darm Grippewelle durch die Kitas geht. In einer benachbarten Kita seien 18 Kinder erkrankt und dann wurde ich stutzig… Auch 2 Erzieherinnen aus unserer Kita waren in der Nacht erkrankt.
Durchfall bei Kindern wird in den meisten Fällen durch einen Magen-Darm-Grippe hervorgerufen.

Neben Erbrechen und Durchfall (bei uns noch nicht der Fall) kann es auch zu hohem Fieber kommen. In der Regel sind Viren die Verursacher, weniger Bakterien. Bei einer viralen Infektion verläuft die Krankheit meist harmlos und nach einer Woche ist der Stuhl wieder normal. Im Falle einer bakteriellen Infektion dauern die Durchfälle manchmal länger an und sind teilweise von Bauchkrämpfen und Blutauslagerungen begleitet. Der Arzt kann durch eine Stuhluntersuchung feststellen, ob es sich um eine virale oder bakterielle oder auch eine Wurmerkrankung handelt.

Je jünger die Kinder sind, desto größer ist die Gefahr, dass der Durchfall und das Erbrechen einen Flüssigkeits- und ein Elektrolytverlust verursachen. Anzeichen dafür sind Schläfrigkeit und zunehmende Teilnahmslosigkeit. Bei Magen Darm Grippe ist unbedingt ein Nahrungsplan (siehe unten) zu beachten, der den Kleinen das verlorene Wasser und die Elektrolyte wieder zuführt.

Wenn Durchfälle längere Zeit andauern, muss man auch an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder chronische Magen-Darmerkrankungen denken, die vom Arzt durch einen Bluttest festgestellt werden können.

Nahrungsplan bei einer Magen Darm Infektion

Um den Magen zu beruhigen kann ein ungesüßter Kamille oder Brombeerblättertee helfen.

Zubereitung: Kamille/Brombeerblättertee (weiterlesen…)

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Babynahrung: Honig12.03.09

Babynahrung_Honig

Babynahrung_Honig

Für uns Erwachsene ist Honig ein leckeres Naturprodukt, warum sollte aber in der Babynahrung Honig vermieden werden?

Bei der Verarbeitung von Honig können Bakterien, namens, Clostridium Botulinum (lat. botulus: Wurst; der Erreger wurde erstmals aus Schinken isoliert und untersucht), die ein ein Nervengift, das Botulinumtoxin bei ihrer Vermehrung bilden. Clostridien sind obligate Anaerobier, sie können also nur unter Sauerstoffausschluss leben und sich vermehren. Deswegen kommen sie auch häufig in Konserven vor, z.B Gemüsekonserven, da sie Bodenbewohner sind und ubiquitär vorkommen. Geringe Mengen sind für uns Erwachsene nicht schädlich. Bei Babys unter einem Jahr allerdings, kann bei einer Darmbefallung im schlimmsten Fall durch eine Atemlähmung der Tod eintreffen.

Wie wirkt das Gift?

Das Botulinumtoxin (stärkste bekannteste Bakterientoxin) (weiterlesen…)

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Babynahrung: Rapsöl oder Maiskeimöl?12.02.09

Babynahrung Rapsöl

Babynahrung Rapsöl

Sollte das Baby in die Babynahrung Rapsöl oder Maiskeimöl bekommen?

Wer sein Baby aus verschiedenen Gründen ohne Fisch ernährt, kann dem Baby mit beiden Ölen trotzdem essenzielle Omega-3 Fettsäuren zuführen.

Maiskeimöl

Maiskeimöl wertet die Babynahrung nicht nur geschmacklich durch sein nussiges Aroma auf, sondern auch durch seine einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren und dem hohen Anteil an Vitamin E. Allerdings ist es durch den Vitamin E Gehalt stark hitzeempfindlich und sollte deshalb erst kurz vor dem Servieren der Babynahrung zugeführt werden. Maiskeimöl enthält alpha-Linolensäure, eine essenzielle Fettsäure, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden muss, da der Organismus sie nicht selber herstellen kann.

Rapsöl

Rapsöl besitzt einen noch höheren (weiterlesen…)

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