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beikost | | Babykraft

Babynahrung Gemüse: Womit beginnen?10.15.11

Wenn die Beikostzeit anfängt, dann fragen sich alle Eltern welches Gemüse in die erste Babynahrung kommen soll.  Da unser Kind in seinem ersten Jahr stark an Ekzemen leidete und angeblich eine Allergie gegen sämtliche Produkte aufwies, mussten wir hier etwas genauer lesen. (weiterlesen…)

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Beikost für Babys – Ernährungsplan11.08.09

Um es kurz zu machen: Hier findet ihr die wichtigsten Fragen zum Thema Beikost und natürlich auch ihre Antworten.

Was ist Beikost?

Alle Lebensmittel, die das Baby neben der Mutter-/ Säuglingsmilch im ersten Jahr bekommt. Diese kann in verschiedenster Form sein: püriert, flüssig, gekocht, etc.

Ab wann beginne mit der Beikost?

Zwischen dem 4.ten und dem 6.ten Lebensmonat, denn das Baby braucht nun mehr Nährstoffe zum Wachsen, die allein durch die Milch nicht mehr gesättigt werden kann. Z.B. Eisen muss nun über andere Nahrung aufgenommen werden. Die wachsende motorischen Fähigkeiten verlangen einen höheren Nährstoffbedarf. Ich habe sechs Monate lang voll gestillt und musste dann auf eine Spezialnahrung umstellen, aufgrund eines Verdachts auf Nahrungsmittelunverträglichkeit.

Wie füttere ich zu?

Die Umstellung auf feste Nahrung braucht seine Zeit. Ich habe meinem Jungen schon Wochen vorher immer einen Löffel zum Spielen gegeben, um ihn damit vertraut zu machen. Den aht er aber erst drei Wochen nach Beginn der Beikost akzeptiert – vorher war ihm mein Finger lieber, von dem er den Brei leichter ablutschen konnte. Zunächst bekam er Frühkarotte, nach fünf Tagen kam die Kartoffel dazu und nach weiteren fünf Tagen etwas Fleisch. Wenn man selbst kocht, empfiehlt es sich einen Teelöffel Rapsöl unterzumengen, da die Nährstoffaufnahme von fettlöslichen Vitaminen im Körper des Babys besser gewährleistet werden kann. Um die Eisenaufnahme zu optimieren kann man auch einen Schuss Orangensaft untermengen. Man sollte hier auch auf eine anschließende Milchgabe verzichten, denn Kuhmilch, die für die Säuglingsnahrung verwendet wird, hemmt die Eisenaufnahme.

Es empfiehlt sich die Beikostzugabe nicht in die Abendstunden zu verlegen, da so Unverträglichkeiten den Schlaf stören können. Außerdem arbeitet tagsüber der Magen besser.

Gibt es kritische Lebensmittel?

Auf folgende Nahrungsmittel sollte wegen ihrer erhöhten Allergenität zunächst verzichtet werden: (weiterlesen…)

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Wie Babys essen…03.26.09

Wie Babys essen – da gibt es leider keine Formel für.

Als ich mein Sohn auf seine spezielle Milchnahrung Neocate umstellen musste, gab es da die eine Schwierigkeit:  die Flasche und weg von der Brust. Das hat ihm gar nicht gefallen! Was man braucht, ist viel Geduld, die zahlte sich schon nach einem halben Tag aus ( nach Stunden der Rebellion gegenüber der Flasche, musst er nachgeben, weil er Hunger hatte). Außerdem ließ ich ihn dabei zuschauen, wenn ich abpumpte und gab ihm dabei seine Flasche. Vielleicht hat er da die Verknüpfung hergestellt, dass seine Flaschenmilch genauso aussieht, wie die Muttermilch, die ich abpumpte, es also nix schlechtes sein kann.

Als es überging zur ersten Beikost, gab es die andere Schwierigkeit: der erste Löffel. Das hatte sich dann nach 3 Wochen eingespielt, so dass er statt meines Fingers, doch lieber den Löffel wollte. Aber auch da braucht man viel Geduld.

Jetzt ist mein Sohn langsam soweit auf seine Flasche zu verzichten. Die gibt es nur zweimal am Tag (abends und in der Nacht).

Also nicht verzweifeln, jedes Kind hat seine Eigenheiten, die es besonders machen. Alles was man braucht, ist viel Geduld und viel Verständnis!

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Ernährung Baby: Beikost und Birne03.09.09

Während die Eltern sich mit einem Beef-Steak vergnügen bekommt der Kleine seinen Brei. Besonders gern mag er im Moment Birnenbrei. Den gibts als Beikost aber erst nach dem Gemüsebrei als Nachtisch. Blumenkohl, Brokoli, Möhren und Kartoffeln – gerne auch als Kombination mit Fleisch bekommt unser Baby nun.

Wenn er gerade keinen Hunger auf irgendein Gemüse Mix hat, Birne mag er immer! Mir schmeckt Birne eigentlich gar nicht (außer Williams Christ Birnenbrei, den ich ab und an mal mitesse), mein Sohn macht da aber keinen Unterschied – und das ist auch gut so! Denn nur weil ich etwas nicht mag, muss ich den Geschmack meinem Kind nicht vorenthalten. Seine Geschmacksknospen sind noch so unverdorben und jetzt ist die Zeit, wo ihm noch alles schmeckt. Also koche ich nun fleißig alle babygerechten Gemüsesorten ein und gebe sie meinem neugierigen Kleinen, der mit viel Freude probiert…

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Probleme bei Baby´s erster Beikost…02.19.09

Beikost: Wie hab ich mich und mein Baby vorbereitet:

Als mein Kind 6,5 Monate alt wurde, war ich bei einer Ernährungsberaterin, da nach einem Bluttest Reaktionen auf Weizen erkennbar wurden, mein Kind somit allergiegefährdet ist. Statt Muttermilch bekam er nur noch hochhydrolisierte Nahrung. Nun heißt es noch nicht, dass er diese Allergie hat, sie aber auftreten kann. Sie hat mir zur Karotte geraten, ich wollte eigentlich mit Pastinake beginnen. Sie sagte, dass “Karotte keine allergenen Stoffe enthält, wie so oft vermutet. Die Karotte also keinen Ausschlag verursacht, sondern nur der Brei, wenn er auf die Haut gelangt.

Naja, ich hielt mich an den Rat der Ernährungsberaterin und begann die Beikost mit einem kleinen Gläschen Früh-Karotte von Hipp – ich probierte vorher, ob es auch genießbar ist, und das war es; mir schmeckte es sehr gut!.

So richtig wohl war meinem Kind nicht dabei, aber etwas Brei als Beikost konnte er zu sich nehmen. Am 2ten Tag empfand ich es als noch schlimmer, irgendwie wollte er nicht. Auch in der kommende Woche konnte ich keinen Fortschritt erkennen. Also wechselte ich von Karotte zu Pastinake und nahm anstatt des Löffels den Finger – Endlich, dachte ich, das war es gewesen! Denn mein Kind aß – also keine Karotte und weg mit dem Löffel (ich probierte es zwischendurch immer wieder mit dem Löffel, denn der Finger war ja keine endgültige Lösung. Außerdem landete mit dem Finger nicht alles dort, wo es hinsollte, sodass ich schließlich 2 Ärmellätzchen kaufen musste) .

Dann änderte sich sein Essverhalten wieder und er wollte immer öfter nix essen.

Letztendlich wurde mir bewusst, dass es meinem Kind einfach zu früh war, um zu Mittag zu essen (11.30Uhr). Ich verschob das Essen auf 2 Std später, zu dieser Zeit esse ich auch. Nun genießt er das gemeinsame Essen, isst sein Essen fleißig auf (mit Löffel), möchte Nachschlag, möchte Nachtisch (Birnenbrei) und möchte  auch noch meins!

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