I don´t like you, Mommy!03.10.10

Ein herrliches Video: Ich mag dich nur wenn du Cookies für mich hast Mommy :)

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Kinderernährung: gesunde Ernährung für unsere Kinder02.12.10

Kinderernährung: gesunde Ernährung

Kinderernährung: gesunde Ernährung

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund sieht als gesunde Ernährung für unsere Kinder zwei kalte Mahlzeiten, eine warme Mahlzeit und zwei Zwischenmahlzeiten vor. FKE rät Kindern dreimal die Woche Fleisch zu esesn und einmal die Woche Fisch. Ansonsten sollten Fette und Öle in geringem Maße auf dem Speiseplan unserer Kinder stehen. Außerdem ist auch hier und da mal was Süßes erlaubt. Um die Balance zwischen nährreichen und “schlechten” Lebensmitteln zu halten, sollten Kinder (ab dem zweiten Lebesnjahr) ihren Ernährungsplan mit 80% nährreichen Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Michprodukte abdecken. Die restlichen 20% dürfen dann auch mal eher ungesünder sein.

Die zwei kalten Mahlzeiten sollten folgende Lebensmittel enthalten:

2 kalte Mahlzeiten (z.B. Frühstück und Abendessen):

  • Milch, Milchprodukte, Käse
  • Obst, Rohkost
  • Brot, Getreideflocken
  • wenig Wurst und Fett
  • Wasser oder Tee Mehr →

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Babynahrung: Kuhmilch02.10.10

Als Babynahrung ist Kuhmilch ungeeignet. Kuhmilch ist für ein Baby schlecht verdaulich, egal ob es nur zum Anrühren eines Breis genutzt oder pur getrunken wird. Dies gilt auch noch über das erste Jahr hinaus! Sie fördert Anfälligkeiten für Erkältungskrankheiten, Mittelohrentzündungen und Allergien, da Kuhmilch zu erhöhter Schleimbildung im Körper führt.

Die Kuhmilch ist eigentlich für das Kälbchen gedacht und vergleicht man die Inhaltsstoffe mit der Muttermilch, kann man enorme Unterschiede erkennen. Ein Baby benötigt andere wichitge Nährstoffe, sodass man niemals sein Baby nur mit Kuhmilch ernähren sollte. Mehr →

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Babynahrung: Hirse02.09.10

Als mein Sohn in das Beikostalter kam, gab ich ihm als Babynahrung oft Hirse. Schon der griechische Philosoph Pythagoras erkannte die positive Wirkung von Hirse. Hirse macht von “innen” schön, da es die Haut, Nägel und Haare gut aussehen lässt. Auch in China erkkannte man dies, sodass Hirse zu den 5 heiligen Pflanzen zählte.  Hirse gehört zu den Süßgräsern, aus denen man ein wertvolles Öl pressen und sogar ein Bier brauen kann. In der Umgebung des  Himalayas wird aus verschiedenen Sorten des Getreides, ein schwachalkoholisches Bier gebraut. Für den noch wachsenden Organismus eines Babys sorgt Hirse für eine positive Wirkung auf das Gehirn. Erst vor ca 100 Jahren wurde Hirse von Mais und Kartoffeln vom Speiseplan verdrängt und feiert nun ein Comeback.

Inhaltsstoffe von Hirse

  • Kohelenhydrate: 70%
  • Eiweiß: 10%
  • Fett: 5% (Omega 6 Fettsäuren (Linolsäure): 64,9%, Omega 3 Fettsäuren (alpha Linolensäure) 1,4%))
  • Mineralstoffe: 1,6% wie Phosphor, Fluor, Eisen, Calcium, Silizium, Tocopherol und Vitamin B6
  • Wassergehalt: 12 % Mehr →

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Babynahrung: Unbelastete Lebensmittel – gibt es sie noch?02.03.10

Natürlich wollen die meisten Eltern ihrem Kind gesunde Lebensmittel kaufen und sie damit ernähren. Schon während der Schwangerschaft fängt bei den Müttern die Sorge um die Qualität der Nahrungsmittel an.

Die Internetseite www.eatsmarter.de liefert Antworten zu 100 wichtigen Ernährungs- und Lebensmittelfragen, wie z.B. gibt es noch “unbelastete Lebensmittel”? Sind Bio-Produkte wirklich gesund?

Es wird immer gesagt, dass man sich ausgewogen ernähren soll, dies gilt für das Baby als auch für die Eltern, Schwangeren,…Und so soll es auch sein: es reicht aus zweimal in der Woche zum Mittag Fleisch zu essen, dazu noch die Wurststulle morgens oder abends. Getreide und Gemüseprodukte bieten sehr viel Gutes für den menschlichen Organismus und wer es besonders gut haben möchte, kauft heute “Bio”. Mehr →

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Babynahrung: Wieviel Fett braucht mein Baby?01.28.10

Babynahrung: Fett

Babynahrung: Fett

Wissenschaftler sagen, dass in Babynahrung mehr Fett enthalten sein muss, da Babys gerade im ersten jahr durch die vielen Wachstumsschübe einen erhöhten Bedarf haben.

In der fertigen Babynahrung aus dem Glas beispielsweise sollte man immer einen Teelöffel Öl hinzufügen. Wenn man selber kocht, dann einen Esslöffel.

Welche Öle sind geeignet?:

unbedingt darauf zu achten ist, dass die Öle raffiniert sind und nicht kaltgepresst! In kaltgepressten Ölen können Schwermetalle und Pilzgifte enthalten sein, die von einem kleinen Organismus noch nicht bewältigt werden können. Mehr →

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Aggressionen bei Kleinkindern – Tipps zum Umgang01.26.10

Aggressionen bei Kleinkindern sind ganz normal und gehören zu ihrer Entwicklung dazu. Sie können durch Frust oder Angst ausgelöst werden und durch die noch nicht ausgereifte Fähigkeit sich verbal auszudrücken, kommen sie zum Vorschein. Aggressionen drücken sich durch schubsen, hauen, beißen oder kratzten aus. Man kann seinem Kind vermitteln, dass man Verständnis für die Herkunft der Aggressionen hat, ABER dulden sollte man sie nicht!

Hier einige Tipps zum Umgang mit Aggressionen bei Kleinkindern:

  • sofort reagieren: unmittelbar nach der Tat (egal, ob es das eigene oder ein anderes Kind ist) sollte man das Kind zur Seite nehmen und klar vermitteln, dass ein Schubsen oder ähnliches nicht in Ordnung ist und dem anderen Kind weh tut
  • konsequent reagieren: jedesmal wenn Sie eine Aggression sehen, sollten Sie gleich reagieren. Das heißt, z. B. nehmen Sie Ihr Kind aus dem Spiel, sodass Ihr Kind begreift, wenn ich jemanden schubse, darf ich für eine gewisse Zeit nicht mehr mitspielen. So erkennt es ein Muster und überlegt das nächste Mal einmal mehr, ob es einem anderen Kind weh tut
  • (bei älteren Kindern) über die Tat reden: aber nicht sofort! Ihr Kind muss sich erstmal sammeln und sich beruhigen. Fragen Sie Ihr Kind warum es sich so geärgert hat und bieten Sie eine Alternative an, wie z.B. den Sand wegtreten, einem Ball hauen oder wenn es schon möglich: Ihr Kind soll einfach sagen, dass es sich darüber ärgert, wenn Tom seinen Stift wegnimmt Mehr →

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Ernährung Baby: Bio-Babykost01.18.10

Nicht nur unter Erwachsenen im Berliner Prenzlauer Berg oder Hamburgs Eimsbüttel ist der Bio-Lebensmittel Trend ausgebrochen. Auch für unsere Babys wollen wir gesunde, frei von Zusatzstoffen hergestellte Lebensmittel – möglichst alles in Bio. Natürlich haben die meisten von gespritzten Weintrauben und Äpfeln gehört oder machen sich Sorgen wegen genmanipulierten Lebensmitteln (Stichwort: Mais). Doch was ist dran an dem Bio-Hype? Mehr →

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Baby: Schnuller Silikon oder Latex?01.06.10

Für unseren Sohn haben wir zur Geburt einen Schnuller aus Silikon geschenkt bekommen. Nach anfänglichen Problemen, den Schnuller im Mund zu behalten (obwohl er kräftig sog), sind wir mit drei Monaten auf einen Latex Schnuller umgestiegen. Der erste kaum genutzte Silikonschnuller liegt nun zur Erinnerung an den “ersten Schnuller” in einer Box…Man muss also einfach ausprobieren, was dem Baby gefällt und das kriegt man sehr schnell mit!

Hier eine Auflistung der Vor- und Nachteile von Silikon oder Latex Schnuller.

Silikon:

  • sehr weich
  • widerstandsfähig gegenüber Hitze und Wärme
  • nicht so elastisch wie Latex, daher geeignet für Babys ohne Zähne
  • bei einem Riss im Schnuller,  können schnell kleine Silikonstückchen verschluckt werden
  • transparente Farbe
  • für kleine Babys (0 – 3 Monate) geeignet, da geschmacks- und geruchsneutral
  • unedlich oft desinfizierbar Mehr →

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Baby: Schnullerform01.06.10

Baby Schnullerform

Baby Schnullerform

Die Schnullerform ist weniger entscheidend als die Schnullergröße. Auch hier muss man ausprobieren, welche Form dem Baby gefällt. Viele Hebammen meinen, dass die runde Form besser sei, als die anatomische. Wichtig bei allen Schnullern ist der schmale Schaft, vor allem bei Babys/ Kindern mit Zähnen. Dieses kleine Stück geht anschließend in die jeweilige Form über. Die Zähne der “Schnullerkinder” haben durch den schmalen Schaft kaum Probleme sich übereinander zu schließen und birgt eine geringere Hürde.

Man unterscheidet hier zwischen der anatomischen Form und der runden “kirsch- oder tropfen-” Form.

  1. anatomische Form: sie ist dem Gaumen angepasst und lässt viel Platz für die Zunge. Der Nachteil ist, dass bei dieser Form nur eine Trageform möglich ist.
  2. runde Form (Kirsch- oder Tropfenform): von allen Seiten benutzbar, da sie symetrisch ist

Man sollte nicht zwischen den Formen wechseln, da dass Baby sonst verwirrt werden könnte. Welche Form nun eindeutig besser für den kindlichen Kiefer ist, wurde noch nicht festgestellt. Sicher ist jedoch, dass man sich keine Sorgen um den Kiefer machen braucht, wenn das Baby/ Kind bis zum dritten Lebensjahr Nachts etwas am Schnuller nuckelt, aber tagsüber auch ohne kann.

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